Sonntag, 30. Oktober 2005

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dampfsperrenfolie
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mein 1. arbeitseinsatz

Gestern war es soweit: mein 1. richtiger Arbeitseinsatz in unserem Haus.

Nachdem mein Schwiegergroßvater (im Folgenden Hans genannt) und mein Schwiegervater (im Folgenden Gerhard genannt) schon seit Donnerstag die Steinwolle zwischen die Dachsparren gestopft haben, habe ich gestern zum 1. Mal geholfen. Mit von der Partie waren auch mein Bruder (im Folgenden Brauni genannt) und mein Vater (im Folgenden Freddy genannt).

Morgens um 8 Uhr (!!!) haben wir erst mal die Rigipsplatten vom Wohnzimmer in den 1. Stock gewuchtet.

Anschließend haben wir bis zum Abend alle Zimmer mit der Dampfsperrenfolie versehen. Es hat soweit alles geklappt, Spaß gemacht, ich habe sehr gut geschlafen und heute tut mir alles nicht zu sehr weh.    

Mittwoch, 26. Oktober 2005

die dämmung

Nachdem ich jetzt 2 Wochen nicht im Haus war, hat sich einiges getan.
Wir haben Dachziegel, Fenster und die Sanitärlaute sind auch schon da.

So weit, so gut.

Aber dann hat der Handwerkerteufel zugeschlagen. Am Freitag hatte ich die Dämmung fürs Dach bestellt – Lieferzeit: ca. 3 – 4 Tage – dann hätte mein Schwiegervater noch 1 ½ Wochen Zeit bevor er wieder zur Arbeit muss.
Es wird Mittwoch – Donnerstag – kein Anruf von der Firma, die die Dämmung bestellt hat. Ich erreiche meinen Ansprechpartner dort auch nicht. In der Zwischenzeit hatte ich dort per Mail auch die Rigipsplatten bestellt.

Und jeden Abend der bange Blick von Gerhard – und jedes Mal musste ich ihn enttäuschen: „Nein, keine Dämmung“.

Als ich am Freitag die Firma anrufe wird mir mitgeteilt, dass die Dämmung um 8% im Preis gestiegen ist und er noch am verhandeln ist. Vielleicht hat er bis Mittwoch ein Ergebnis. Nein, nein, so geht das nicht. Uns läuft die Zeit davon! Ich brauche das Material so schnell als möglich. Also, er besorgt uns das Zeug bis Mittwoch. Ah und den Rigips besorgen wir über den Zimmermann.

Wenigstens auf den zugesagten Termin konnten wir uns verlassen. Während Nicole und ich noch Fließen ausgesucht haben, haben mein Bruder und mein Vater die Dämmung in den LKW geladen.

Als wir dann in Jungingen waren, hatte ich schon Angst dass mein Haus zu klein für das Dämmmaterial ist, das nahm und nahm kein Ende. Wie wenn jemand die Sachen hinterm Haus wieder in den LKW tragen würde.

Nachdem die Dämmung jetzt endlich da war konnte Gerhard unter der Leitung meines Schwiegergroßvaters endlich etwas Arbeiten. Am Donnerstag kamen dann auch noch die Rigipsplatten, so dass das Material komplett war.

Inzwischen ist auch der Ärger über die Verschiebung wieder verflogen, da Gerhard noch eine Woche Urlaub dranhängen konnte, und somit alles klappen sollte.

Sonntag, 23. Oktober 2005

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soll's doch regnen - ich habe ein dach - und fenster!
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Sonntag, 9. Oktober 2005

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Ein neuer Sonntag - neue Bilder.
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Samstag, 8. Oktober 2005

unser bad - 2. akt

Nach dem Tiefschlag am Mittwoch sind wir frohen Mutes am Samstag zum Sanitärfachhandel unseres Vertrauens gefahren – und sind frohen Mutes wieder gegangen.

Wir haben über 1 Stunde alles ausprobiert die Badewanne mit dem Klo getauscht. Ein große Wanne probiert, eine kleine Wanne mit einem schmalen Fußteil auf die Magnetplatte gelegt, um am Schluss wieder genau am Ausgangspunkt zu landen.
Naja nicht ganz, die Wanne ist jetzt mittig an der Wand, das Klo ist am der Wand der Dusche montiert (wahrscheinlich hat aber da der Sanitär- und Heizungsmensch etwas dagegen) und wir haben nur noch 1 Waschbecken. Aber so wollten wir das Bad ursprünglich, und so wird es werden. Hoffentlich.

Fast hätte ich es vergessen – unser Dach ist zu! Es ist zwar noch nicht ganz dicht, aber es ist alles für die Dachpfannen vorbereitet. Ist ja auch nicht schlecht nachdem es 3 oder 4 Tag in unser Haus reingeregnet hat, der Keller unter Wasser steht und sich an unserem Dach nichts getan hat.

Mittwoch, 5. Oktober 2005

zu klein

Nachdem das mit dem Strom geklärt ist und wir uns einig sind, dass wir Strom wollen, kommt heute der Sanitär- und Heizungsmensch.

Und es wurde schrecklich!

Und noch schrecklicher!

Wir werden nie wieder bauen!

Nein, war nur Spaß – zumindest ein bisschen.

Nachdem die Planungsphase so problemlos lief, tauchen jetzt die ersten Schwierigkeiten auf. Unser Bad ist viel zu klein. Die Dinge, die ein Bad normalerweise braucht, passen nicht rein wenn es nicht aussehen soll wie eine Presswurst. Also, eine Stunde Klo von hier nach da, aus zwei Waschbecken eins gemacht, Badewanne gedreht und gewendet. Am besten wir machen die an die Decke. Die einzigste Konstante was die Dusche.
Oder wir machen aus unserem großen Schlafzimmer einfach das Bad.
Damit dachten wir eigentlich, der schwierige wäre abgeschlossen – pahh weit gefehlt. Nachdem wir zwei Heizkörper im Schlafzimmer verteilen mussten, hätte das Bad darin wahrscheinlich auch kein Platz mehr gehabt.
Kinderzimmer waren kein Problem. ERSTER STOCK FERTIG.

Das Klo im Erdgeschoss war auch schnell geplant, incl. Heizkörper. Der fliegt aber wieder raus, da wir auf einmal laut Baubeschreibung des Sanitär- und Heizungsmenschen im ganzen Erdgeschoss Fußbodenheizung haben. Geplant und besprochen war aber nur Küche, Wohn- und Esszimmer. Aber na gut, soll uns Recht sein. Wo aber soll der Fußbodenheizungskasten hin? Hat uns ca. 30 min gekostet. So, dann noch schnell (15 min) einen Heizkörper im Wohnzimmer untergebracht. Schon ist das ERDGESCHOSS FERTIG.

Achtung Aufpreis: da im Keller nie Heizkörper geplant waren, bleiben wir wohl auf diesen Kosten sitzen. Noch schnell die Plätze für Waschmaschine, Trockner und Waschbecken geklärt. KELLER FERTIG.

Fast hätten wir den Aussenwasserhahn vergessen, doch da gab’s Gott sei Dank nur eine Möglichkeit.

Samstag Termin bei Klowa - Sanitäraustattung ändern – wieder Entscheidungen treffen.

Sonntag, 2. Oktober 2005

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Der Dachstuhl - so der Regen kann jetzt kommen.
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